Dienstag, 6. Dezember 2016

Vermischtes 30

Pflanzen im Häuschen

Da wir wenig Platz zum Stellen und einen Stubentiger haben, gibt es bei uns keine Grünpflanzen im Häuschen. Eigentlich. Uneigentlich bekam ich letztens eine Amarillys geschenkt. Und diese hat nun ihre ersten Blüten geöffnet. Wunderschön!
Allerdings muss sie sich etwas am Küchenfenster anlehnen, da sie wurzeltechnisch nicht so großen Halt hat...


Vielen Dank Sabine! :-)


Nähverrückt

Ich erwähnte es ja schon, dass ich vorige Woche viel an der Nähmaschne saß.
Unter anderem upcycelte ich etwas - was neudeutsch ist und nichts anderes heißt, als dass ich aus etwas Altem etwas Neues machte. Wobei sooo alt waren die Küchengardinen nicht. Erst voriges Jahr haben wir sie für die drei Küchenfenster gekauft. Nun, dieses Jahr haben wir keine drei Küchenfenster mehr. Und so maß ich ein bisschen, schnitt auseinander, nähte wieder zusammen, schimpfte zwischendurch drei bis fünf Mal. Und am Ende ist es ein Türvorhang geworden.


Breitentechnisch ist er sehr, sehr knapp. Man muss beim Zuziehen quasi die Zunge gerade in den Mund nehmen. Doch das macht nichts, das ging nicht anders - wegen der vorgegebenen Breite der Gardinen, die ich halbierte und von denen ich nur drei Stück hatte. Schön sieht es trotzdem aus - sagt der große Mitbewohner. :-)


Sonnenuntergang

Das Thema, welches sich durch den ganzen Blog zieht. Und auch weiterhin ziehen wird. ;-) Immer dann nämlich, wenn es einen besonders schönen aus seiner Gattung gibt. Wie am Sonntag zum Beispiel...





Die Farben..seufz.. Der Himmel..seufz..

Auf den Fotos seht ihr noch etwas Puder liegen. Der ist nun weg - nachdem die Temperaturen sich mal kurz im Plusbereich aufhielten. Jetzt sind sie wieder unter Null. Jedoch nicht so weit wie beim großen Mitbewohner. Der übernachtete in der vergangenen Nacht in Pajala. Im Lkw. Und konnte so sehen, dass es - 28 Grad waren. Da bekomme ich beim bloßen Gedanken daran Gänsehaut...

Sonnige Grüßels von Anneke

Samstag, 3. Dezember 2016

Tütensammler...

...oder auch Plastetütenaufbewahrung, Stoffdingens für Plastetüten oder was Euch sonst noch dazu einfällt. 
Wir haben unsere Einkaufstaschen für den Großeinkauf. Manchmal findet jedoch trotzdem eine große Plastetüte den Weg in unser Häuschen. Und seitdem wir umgebaut haben, gibt es deren Platz im Vorratsschrank nicht mehr. Und weil sie so überall herum lagen, musste eine andere Lösung her. Natürlich musste das Internet wieder her halten. Doch bei den meisten der einfachen Lösungen sahen die Öffnungen zum oben Hineinstecken und unten Herausziehen ziemlich kein und wurschtelig aus. Das gefiel mir nicht. Am Ende legte ich los...

Mittelgroße weiße Punkte auf roten Baumwollstoff, 46 x 46 cm.
Hellgelbes Schrägband, 1 m.
An dieser Stelle noch gelbes Band, 1 m, für den Henkel (Oder auch mehr, wenn Ihr ihn länger machen wollt.)


Wie bei Baumwollstoff üblich, umnähte ich den Rand an allen vier Seiten mit Zick-Zack-Stich, damit der Stoff nicht aufdröselt.
Dann steckte ich auf zwei gegenüberliegenden Seiten das hellgelbe Band fest und nähte es (auch mit Zick-Zack-Stich) an.


So sah das dann fertig aus:


Abmessen, wo der/die Henkelteile hinkommen - jeweils 12 cm vom rechten und linken Rand entfernt. Hier schwenkte ich auf anderes Halteband um. Schon ewig trieb sich diese Strippe auf meinem Tisch herum...


Beide Bänder sind fest. Mit dieser offenen Variante kann ich bei der Aufhängung variieren, wie hoch ich den Tütensammler aufhängen möchte.


Nun kam die kniffeligste Sache. Gummiband annähen. Das allein ist nicht kniffelig. Doch die Sache mit der entsprechenden Dehnung festzunähen... Nun ja. Enden feststecken und in der Mitte auch noch eine Feststeckung. Und dann losnähen...


So sieht das Ganze dann fertig aus.


Jetzt brauchte ich nur noch eine Naht zu schließen. Feststecken. Zunähen.


Und so sieht der Tütensammler dann fertig aus. (Das ist nicht sein endgültiger Platz. :-) ) Die Öffnungen haben eine gute Größe. Er kann einige Tüten aufnehmen. Schön.


Und weil wir auch kleine Plastetüten haben und mir das Nähen diese Woche so viel Spaß machte, nähte ich noch einen kleineren Tütensammler - mit kleinen weißen Punkten auf rotem Stoff, mit schwarzer Umrandung und dem Rest der schwarzen Strippe. :-)


Die Anleitung stammt nicht von mir. Gefunden habe ich sie bei einer Schweizer Bloggerin, Freulein Mimi nämlich.

Familie, wenn von Euch jemand so ein Teil haben möchte....Weihnachten steht vor der Tür. Und ich nähe gerne. Ich täte auch andere Farben vernähen. ;-)

Herzliche Grüßels von Anneke

Dienstag, 29. November 2016

Ballerina-Dumle-Torte

Der große Mitbewohner hatte Geburtstag. Und neben Geschenken wünschte er sich von mir eine Ballerina-Dumle-Torte. Er hatte das Video (33 Sekunden lang) entdeckt und weil er so auf Caramel steht... (Dumle würde man dort, wo ich herkomme, als einwandfreie Plombenzieher bezeichnen :-) )

Also kaufte ich alles entsprechend der Liste ein bzw. stellte es bereit.


Es werden gebraucht:
Ballerinakex / Ballerinakekse (Eine Packung. Wie viele das sind? Weiß ich gerade nicht...)
50 g smör /Butter
3 dl grädde / Sahne
200 g Creame Cheese / Frischkäse
1/2 dl körsbärlikör / Kirschlikör (Habe ich weggelassen wegen der alkoholfreien Variante.)
korsbär / Kirschen (Wie viele? Ich habe eine Hand voll genommen.)
1 dl florsocker / Puderzucker
Dumle (Ich habe vier Päckchen gekauft, weil nichts da stand. In einem Päckchen sind 16 Stück drin.)

Außerdem braucht Ihr eine Springform. Die genaue Größe weiß ich auch nicht. Ich weiß jetzt allerdings, dass sie kleiner als 25/26 cm sein sollte. So groß ist nämlich die meinige.

Und dann kann es losgehen:

Die Kekse zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermengen. (Das hatte ich ja SCHONMAL und war davon wenig begeistert. Doch durch die Füllung der Kekse klappte das dieses Mal gut. Dadurch war die Masse nicht so krümelig.) Diese Mischung wird der Boden:


Bei mir wurde der Boden sehr dünn. Weil ich eben die größere Springform hatte. Was mir aber zu dieser Zeit noch nicht ganz klar war. ;-)

Darauf setzte ich dann die drei Reihen Dumle wie im Film gezeigt.. Ich musste noch eine Tüte nachkaufen, weil mir fünf Stück fehlten, um die 3. Runde voll zu machen.


Die Kirschen (und den Kirschlikör) mit dem Frischkäse verrühren - per Zauberstab, damit die Kirschen noch zerkleinert werden.

Die Schlagsahne fest rühren.

Jetzt die Schlagsahne, die Käse-Kirschen-Mischung und den Puderzucker miteinander verrühren.
Diese Masse nun auf den Boden geben und glatt streichen. 


Bevor ich die Torte nun in den Kühlschrank stellte (Übrigens einen Tag vorher. Das ist anders als im Rezept angegeben. Da steht was von einer Stunde. Da wird die Mischung wohl eher nicht fest bzw. unflüssig.), nahm ich eine Runde Dumle ab. 


Umsonst noch einmal an die Macken gefahren. :-(

Als ich die Torte am nächsten Tag aus der Springform nahm, konnte ich auch die 2. Runde Dumle abnehmen. Diese klebten nicht, wie wohl ursprünglich angedacht, an der Schlagsahne-Käse-Kirschen-Mischung, weil ich viel zu wenig Masse hatte. :-(

Der große Mitbewohner fand das nicht schlimm. Er aß die Dumle eben ohne Torte.
Ich schimpfte (wie auch schon zwischendurch) noch einmal über die Ungenauigkeit der Angabe bezüglich Größe der Tortenform. :-/ Mittlerweile denke ich, dass das normale schwedische Springformtortenmaß vielleicht ein anderes ist als das deutsche. Bei mir war eine Runde 23,5 Dumle groß. Bei dem Rezept passten genau 21 Dumle in eine Runde. ;-)

Geschmeckt hat dem großen Mitbewohner die Torte sehr gut! :-)
Mir auch - ohne dass ich die Dumle mit gegessen habe. ;-)

Ob ich Sie noch einmal mache? Hm....das glaube ich eher nicht. Zumindest nicht in dieser Form. Vielleicht ohne Dumle..grins.. 

Grinsende Grüßels von Anneke

Montag, 28. November 2016

Stockholmbesuch, der ???


Falls Ihr Euch fragt, ob das möglicherweise ein Flugzeugsitz ist und ich in selbigem durch die Lande reise, dann kommt hier ein großes "NEIN. Das ist kein Flugzeug." :-) Das sind die Sitze vor mir, als ich gestern im Kulturhuset Stadsteatern in Stockholm war. Und ja, der Abstand zwischen den Sitzen ist so eng, wie er aussieht. ;-(
Die genaue Bezeichnung meines Sitzes lautet (siehe Foto):


Und hier könnt Ihr den Blick mit Bühne sehen.


Was ich mir da zu Gemüte führte möchtet Ihr wissen?
Nun, wie Ihr wisst, bin ich Nils-Landgren-Fanin (immer noch :-) ).
Ich habe Euch IM LETZTEN JAHR schon davon und meiner Hoffnung auf eine neue CD "Christmas with my friends" berichtet. Wahrscheinlich wurde ich erhört. Denn in diesem Jahr kam eben diese (die Nummer V) heraus. Und natürlich musste ich auch diese CD haben.

(Das Bild ist unscharf, ich weiß. Doch in dieser Position ging es nicht
anders...wegen der Spiegelung der Kamera im Gold der CD. ;-( ) 

Als ich nach Konzerten schaute, guckte ich ein bisschen griesgrämig. Denn es gab zur CD nur ein Konzert. In Lerum. Welches sich ca. vier Stunden von uns entfernt befindet. Das ist selbst mir zu weit.
Doch irgendwann stieß ich darauf, dass es ein weiteres Konzert geben wird. In Stockholm. Im Rahmen der Reihe "Nisses Hörna". In dieser Reihe lädt sich Nils Landgren (Nisse = Nils) Menschen ein, die er mag. Und deren Musik er mag. Und er redet mit ihnen und musiziert dazwischen mit ihnen. ICH WAR DA AUCH SCHON. Dieses Mal nun sollte es ein ganzes Konzert werden. Da will ich hin. Als ich im Internet nachschaute, gab es noch zwei Plätze. Huiiii! Nun, als ich dann mit dem großen Mitbewohner am Wochenende schaute, gab es noch einen Platz. Der sollte meiner werden. Also schön Schritt für Schritt den Anweisungen im Internet folgen..Platz aussuchen...buchen...bezahlen. Tja, das letzte ging irgendwie nicht. Nochmal probiert. Geht wieder nicht. Als ich dann den Platz wenigstens vorbestellen wollte - war er weg. Tscha! Pech gehabt! Ich ärgerte mich ein bisschen...mehr. Dann stellte ich fest, dass ich dann eben doch "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" anschauen kann.
Zwei Wochen später bekam der große Mitbewohner eine SMS. Darin stand, wenn wir den Platz bis zum nächsten Tag nicht bezahlen, verfällt er. HÄ? Wir hatten ihn auf geheimnisvolle Weise dann wohl doch irgendwie vorbestellt. ;-) Egal, wie das jetzt kam, wir bezahlten den Platz. Und ich dachte: 'Dann schaue ich doch mal kein Haselnüssenaschenbrödel an.' Alles kann frau eben nicht haben. ;-)
Wir haben dann noch die Zugfahrt dazu gebucht. Und schon ist die Karte erheblich teurer geworden...

Gestern nun war es so weit. Ich machte mich auf nach Stockholm. Bei uns blies ein eiskalter Wind. Kein Schnee. Das änderte sich unterwegs. Da kam Schnee. Auch in Stockholm fiel weißes Zeugs. Plus kalter Wind. Doch ich fand gut zum Sergels Torg.
Tja, und dann nahm ich "unterm Dach" Platz. ;-)


Die freien Plätze füllten sich innerhalb von fünf Minuten fast vollständig.


Ein Bild von der Band. Das 1. Mal, dass ich während eines Konzertes fotografiert habe... Einmal. :-)


Dann hörte ich lieber Musik. Sie spielten Lieder von allen fünf CDs, es war kein reines Anpreisungskonzert der Nummer V. Nils Landgren wies jedoch auf diese Nummer hin und erwähnte auch, dass es jetzt alle fünf CDs in einer Box gibt. ;-)
Ich freute mich über die Musik, lauschte, verdrückte das ein oder andere Tränchen und war unangenehm überrascht, wie schnell 100 Minuten um sind. :-(( Schade. Weil...es war schön, auch wenn das rote Jacket, welches Nils Landgren in Deutschland immer trug, fehlte. Dafür gab es das gemeinsame Abschiedslied, bei dem wir laut mitsingen konnten. Eine "Übernahme" aus den Konzerten in Deutschland. ;-)

Danach wollte ich noch ein paar viele Fotos für mich und Euch machen. Doch dank des Sturmes und des Schnees war das nur schwer möglich. :-( Und so gibt es nur ein paar wenige Bilder von der weihnachtlichen Beleuchtung, die in echt und ganz dunkel viel mehr wirkt. Doch bis zur völligen Dunkelheit (gegen 16 Uhr) zu warten, war es mir einfach zu kalt. :-(



Die Elche stehen sonst direkt auf dem Sergels Torg. Doch da ist Baustelle...


Sie sehen trotzdem schön aus. ;-)


Ich wartete dann lieber zwei Stunden in der Centralstation, als weiter in Sturm und Schneeflocken Bilder zu machen. Und ich bekam noch eine halbe Stunde geschenkt. Soviel fuhr der Zug nämlich später ab in Richtung nach-Hause, wo ich gegen halb neun erschöpft, doch auch glücklich, ankam.
Danke. :-*

Sonnige Grüßels von Anneke

1. PS: Familie, ich habe natürlich um 12 Uhr an Euch gedacht. Sehr intensiv sogar. Und war sogar ein klitzekleines bisschen traurig, nicht mit Euch "gemeinsam" schauen zu können. Nur kurz. ;-)
2. PS: Mission Trinkglas erfolgreich abgeschlossen. :-)

Freitag, 25. November 2016

Schon wieder ein Geburtstagsgeschenk...

Was tun, wenn sich jemand zum Geburtstag neue Fische fürs Aquarium wünscht und wir einfach zu weit weg wohnen, um selbst welche (Und dann vielleicht noch die falschen!) zu kaufen und vorbei zu bringen?

Wir orderten bei unserer Bank eine Geldnote in der Landeswährung der zu Beschenkenden.
Mir fiel ein, dass ich da noch schicke Fischsticker habe.
Und dann gings los mit Basteln. Mal wieder. ;-)

Der Geldschein wurde die Angel.
Aus einer Prospekthülle schnitt ich ein Fischglas aus.
Und dann wurde noch ein bisschen gemalt und geklebt.

Am Ende sah alles zusammen dann so aus:


Nu kann sich das (zugegeben sehr verspätete) Geburtstagsgeschenk auf die Reise machen und hoffentlich Freude verbreiten. :-)

Herzliche Grüßels von Anneke

Dienstag, 22. November 2016

Geburtstagsgeschenk mit alten T-Shirts

Schon vor einer ganzen Weile mistete der große Mitbewohner aus. Kaputte T-Shirts und alte Jacken nämlich, zu kleine und ausgeleierte. Wegschmeißen? Ähm...nö...aufheben. Ich wusste noch nicht für was, doch erst einmal wurden sie aufgehoben.
Und dann, kurz vor dem Geburtstag des großen Mitbewohners hatte ich eine Idee, was ich damit anstellen könnte.


Ich schnitt die Motive aus, in unterschiedlichen Größen und aufs Geradewohl. Es kam einiges zusammen...


Nun dachte ich darüber nach, wie genau nun weiter. Darüber hatte ich mir nämlich noch nicht wirklich Gedanken gemacht. Wie immer hatte ich erst einmal losgelegt. ;-) Im Ergebnis meiner Überlegungen hieß es, alles Vierecke noch einmal bearbeiten und möglichst gerade Vierecke daraus zu machen... Eine Beschäftigung für beim Fernsehen gucken. ;-)


Dann schnitt ich die gekaufte Decke (Das Internet meinte meistens, dass man eine Decke mit alten T-Shirts nur mit patchworken oder quilten machen kann. Für mein Vorhaben ging das nicht, da ich die Motive unterschiedlich groß ausgeschnitten habe. Und außerdem hätte ich dann die von mir anzuwendende Variante erst einmal lernen müssen. Dafür hatte ich jedoch keine Zeit. ;-) ) auf die entsprechende Größe und versäumte sie.


Nun hieß es heften. Die Motove auf die Decke nämlich. Das dauerte gefühlt Stunden... In meinem jugendlichen Optimismus dachte ich, es reicht, die Stücke nur schräg fest zu heften.


Beim ersten Nähen stellte sich heraus, dass es natürlich nicht reichte. :-( Also musste ich alles auch noch außen herum heften...stundenlang natürlich...


Beim Nähen fiel mir dann ein, dass ich das doch nie wieder machen wollte, SO ETWAS GROßES ZU NÄHEN. Weil es manchmal sehr mühselig und verwurschtelt ist...


Doch am Ende freute ich mich, dass die Tagesdecke für den Lkw ganz gut gelungen ist.


Und als der große Mitbewohner sie bekam, konnte er mir von jedem Motiv sagen, woher es war. :-) Nachdem er sich ausführlich über die Decke gefreut hat. ;-)

Ihr seht also, eine Decke aus alten T-Shirts (besser: mit alten T-Shirts) kann man durchaus auch ohne patchworken und quilten machen. ;-)

Nebelige Grüßels von Anneke

Montag, 14. November 2016

Was weniger schönes und was schönes

Weniger schön:
In unserem Bad gibt es immer noch eine OFFENE WAND.
Die dort befindlichen Wasseranschlüsse für WC und Waschbecken haben in ihren Gewinden ganz feine Risse, aus denen Wasser tropft. Das haben wir gestern beim Anschließenwollen festgestellt. Die Risse haben sie vermutlich beim Abreißen der Wand erhalten.
Beim Prüfen der Dichtigkeit ist das (Weil sie durch so Plastedinger abgeschlossen waren.) nicht aufgefallen.
Schön:
Die anderen Anschlüsse sind dicht.
Also konnte die Waschmaschine wieder ihren Betrieb aufnehmen. Das ist auch dringend notwendig, denn es hat sich ein bißchen was angesammelt - trotz dass wir bei Mats und Annica Waschmaschinenzuflucht fanden. ;-)

Und noch etwas konnte eingeweiht werden...
Der große Mitbewohner hat am Wochenende gebaut und geschimpft. Dann war alles dicht.
Also fand gestern Abend die Einweihung statt:



Ich bin so überglücklich darüber!! :-)))
DANKE! DANKE! DANKE! :-*
Und ja Familie, im Badewasser befand sich natürlich ein Badezusatz der "DRESDNER ESSENZEN". :-)
Und ja Familie, das ist natürlich Rotwein von "Rotkäppchen". :-)
Und ja, es waren nur die Kerzen an. Die Helligkeit hat der Blitz vom Fotoapparat gemacht. ;-( Das alles umzustellen, dazu mangelte es mir an Lust. ;-)

Beseelte und glückliche Grüßels von Anneke

Freitag, 11. November 2016

Küchentischplatte neu gemacht

Fast zumindest. ;-)

Schon vor dem Beginn unseres Küchenumbaus stand fest, dass wir unseren Küchentisch abschleifen wollen. Der Lack sah nicht mehr so gut aus, hatte an der ein oder anderen Stelle Schäden.



Als es langsam ans Küche einräumen ging, fiel uns unser Vorhaben wieder ein. Ziemlich spät, wie ich zugeben muss. :-(
Wir einigten uns darauf, dass wenigstens die Tischplatte...
Also machte ich mich ans Werk.
Mein Arbeitsplatz:


Dieses Mal musste wieder die Schleifmaschine herhalten. Denn Handschmirgeln würde den Zeitrahmen sprengen, das war mir klar. Schließlich hatte es beim Wohnzimmertisch doch auch ganz gut geklappt mit der Maschine.
Also hieß es schleifen. Da die Herbststürme schon fleißig beim Üben waren, flog das abgeschliffenen Zeugs munter im Pferdeanhänger herum. Und kalt war es außerdem. Doch egal.
Irgendwann war ich fertig mit Schleifen.


Ups! Die Seiten muss ich da mal auch noch bearbeiten. ;-)
Erledigt.


Der schönste Moment bei solchen Arbeiten ist für mich, wenn ich dann das Öl auftragen kann. Das war bei dem ANDEREN TISCH so und auch bei DER TREPPE:
Losgeölt...


Ich hatte Glück, dass das Öl einzog. Denn es gab nicht nur viel Wind sondern auch viel kalt. :-(

Nach zwei Durchgängen wurde der Tisch dann an seinen Platz verfrachtet. Und sieht schön aus, schöner als vorher.


Doch nicht nur das. Das Holz fühlt sich einfach so in Natura viel schöner an. Da ist der Unterschied, so aussehtechnisch, zum Rest des Tisches egal. ;-)

Verschneite Grüßels von Anneke