Samstag, 24. September 2016

Gesammelte Werke vom kleinen Mitbewohner

Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich schon lange keine Bilder von Bubi veröffentlicht habe. Nun, ich habe ihn nicht so oft fotografiert, als dass ich jeden Monat viele Bilder von ihm hätte zeigen können. Doch jetzt sind schon ein paar zusammen gekommen und bevor es zu viele werden... ;-)

Außerdem…
Habt Ihr Tiere? Katzen vielleicht? Wann stehen Eure Katzen früh denn so auf und sagen Euch, dass sie Hunger haben? Bubi war früher genügsam. Zwischen 8 und 10 Uhr war alles möglich. Doch dann mussten wir ihn auf Diät setzen. Er war zu klein für sein Gewicht. ;-) Seitdem wurde es immer zeitiger mit dem Aufwachen…um sieben…um sechs…jetzt sind wir bei um fünf. Das heißt nur, dass er dann sein Frühstück bekommt. Munter ist er manchmal schon halb fünf… Ich bleibe dann allerdings noch liegen bis um fünf. 
Manchmal ist es auch etwas später, wenn er auf mir herumläuft, mir ins Ohr miaut, mich mit seinem Kopf anstößt und mich daran erinnert, dass er auf der Stelle verhungert, wenn er nichts zu essen bekommt. 
Nachdem er sein Essen verspeist hat, legt er sich wieder hin und schläft. Das mache ich dann auch.
So. Steht jemandes Katze oder Kater zeitiger auf? ;-)

Bekommt Ihr gern Geschenke? Ja? Ich auch. Allerdings sind sie manchmal etwas..nun ja…gewöhnungsbedürftig. ;-)
Es war früh um sieben, eigentlich schlief ich noch, uneigentlich war ich wohl mit einem Ohr munter, als ich einen kleines „Fiep.“ hörte, welches nicht von Bubi stammte. Ich ging in die Küche gucken. Dort saß Bubi, mit stolz geschwellter Brust, und präsentierte mir sein Geschenk: Eine Maus. Ich lobte ihn und streichelte ihn, was er sehr genoss! Wissend, dass er Mäuse durchaus verspeist, zog ich mich wieder ins Bett zurück, um ihm das zu ermöglichen – ohne Zuschauer (Schutz für wen eigentlich?..grins..) 
Nun ja, als ich im Bett lag, brachte er mir mein Geschenk hinterher, wie „Du. Du hast da Dein Geschenk vergessen.“ Ich freute mich natürlich außerordentlich. ;-/
Das mit dem Schlaf hatte sich für mich erledigt. Ich stand dann auf. Und weil das Mäuschen immer noch ganz herum lag und Bubi so keine Anstalten machte, es zu essen, entsorgte ich es dann. 
Ich sag mal so: Wir wohnen seit Ende Juni in unserem Ersatzzuhhause. Seitdem macht Bubi Jagd auf Mäuse. Jetzt hat es endlich geklappt. Ausdauernd ist er auf alle Fälle. Auch beim mich-wecken..lach..

Und jetzt gibt’s BILDER für alle!

Kistenkater :-)






Kater auf Sofa an Fenster, guckend


Kater auf Sofa, von der großen Freiheit träumend


Kater auf Fensterbrett, in die Natur schauend


Kater, schlafend




Kater auf der Pirsch




Und nochmal Kater auf Fensterbrett...weils so schön aussieht. :-)


Herzliche Grüßels von Anneke

Mittwoch, 21. September 2016

Kraniche...

...auf Fotos.
Die etwas dunkleren habe ich gestern gegen 18 Uhr geknipst - nachdem ich erst da stand und vor lauter "Ist das schön!" ein wenig erstarrt war.
Die anderen entstanden immer mal so...

Es sind schon erheblich mehr Tiere geworden. Sie machen auch erheblich mehr "Lärm", wenn sie losfliegen. ;-) Und ich bin gespannt, wie lange sie noch hier sind. (Noch sind sie da. Denn eben, beim Post einstellen, hörte ich draußen das Geschrei.) Ich hoffe, sie warten noch das Pflügen der Felder ab, um sich für ihre lange Reise zu stärken.

Voriges Jahr habe ich auch schon über diese Tiere berichtet - fast am gleichen Tag. :-) Und dann in diesem Frühjahr wieder. Und wisst Ihr was? Auch dieser Artikel wird nicht der letzte Kranichartikel sein..grins..

Und jetzt? Bilder!











Herzliche Grüßels von Anneke

Montag, 19. September 2016

Es wird Herbst...

Wenn mich nicht die vielen verfärbten und fallenden Blätter auf unserem Grundstück daran erinnern würden, könnte ich es fast vergessen. ;-)
Der Blick heute früh aufs Thermometer bestätigte den Herbst: 4.30 Uhr = 5 Grad Celsius. Das ist nicht sehr viel. Wirklich nicht.
Doch der Wind aus Norden deutete es an, dass es kälter werden wird. Wenn des Gegenübernachbar Schwedenwimpel mit der Spitze zu uns zeigt, dann heißt das, dass der Wind aus dem Norden kommt und kalte Luft mitbringt.


Doch vorher gab es noch Besuch von einem Marienkäfer, der zwei Jahre alt war. Woran ich das Alter erkannt habe? Nun, als Kinder waren wir uns sicher, dass die Punkte auf dem Rücken das Alter anzeigen. ;-) Zwei Punkte = zwei Jahre. Logisch. Oder?


Auch der Bauer, der sein Feld nebenan an, ist mit dem Mähdrescher übers Feld gefahren und hat geerntet. Danach fuhr er mit dem Traktor, der einen kleinen Wagen hinter sich her zog, übers Feld. Ab und zu musste der Traktor stehen bleiben. Dann dauerte es einen kurzen Moment und der kleine Wagen hinten dran "kackte" eine Rolle aus. :-)


Auf unserem Grundstück wachsen auch essbare Pilze...


von denen ich einige abgeschnitten und getrocknet habe.


Ein anderer Tag, ein anderes Wetter. ;-)


Und so ein abendlicher Herbsthimmel ist auch wunderschön.


Wie schon im vorigen Jahr gibt es in unserer Nähe einen Kranichtreffpunkt (vor dem Abflug in den Süden) und damit auch oft Kranichbesuch auf den Feldern hier. Bilder habe ich (bis jetzt) noch keine, weil wenn die Tiere los- und über mich drüber fliegen, ich nur schaue und berührt bin, wie sie durch die Luft gleiten. Ab und zu lärmen sie auch beim Fliegen, ganz so, als rufen sie sich gegenseitig etwas zu "Hej, flieg mal langsamer. Ich kann nicht so schnell." "Du fliegst in die falsche Richtung! Warum glaubst Du mir nicht?" "Links herum! Das andere links!" "Seid Ihr Euch sicher, dass wir bis nach Afrika fliegen wollen???"
Es ist mit den Kranichen wie mit dem Blick zum Wald - ich kann einfach nicht genug kriegen. :-)

Und weil mir seit Tagen immer wieder das Lied durch den Kopf geht... Vielleicht wird es ja Euer "Ohrwurm des Tages". :-)


Herbstliche Grüßels von Anneke

Donnerstag, 15. September 2016

Swimmingpool?

Für alle die, die die Daumen gedrückt haben für einen funktionierenden Industriestaubsauger: Er hat super funktioniert. :-) Und er ist auch nicht kaputt gegangen. :-) Warum sind wir nicht eher auf die Idee gekommen??

Nachdem der große Mitbewohner den Fußboden geglättet hatte, konnte es mit dem Bad weiter gehen.

Da hieß es für Meinereine erstmal wieder primern. Dieses Mal nicht in rosa oder perlmutt sondern in blau.



Natürlich ging das Ganze nicht ohne Kleckern ab. Doch im Gegensatz zu dem rosa Primer, den ich schon verwendet habe, ging der blaue Primer recht leicht von der Haut zu entfernen. :-)

Als der Primer schön getrocknet war, startete endlich das Projekt Flüssigfolie.
Doch halt. Vorher stellten wir fest, dass die Manschetten, die wir bei der Firma mit bestellt haben, nicht auf unsere Wasserleitungsdinger drauf passten. :-( Sie waren insgesamt zu klein. Das mit der Öffnung wäre notfalls noch gegangen. Doch das Außenherum war einfach zu klein. Also nachschauen - Bauhaus in Västerås hat sowas. Anneke darf fahren... Stop! Wir haben da doch auch den Baumarkt in der Nähe. Vielleicht hat der... Er hatte. Teurer natürlich, doch rechnet man Fahrzeit und Spritverbrauch nach Västerås mit ein....wir kauften die Manschetten hier. Und haben jetzt die anderen übrig...
Die Flüssigfolie unter die Manschetten und Eckfolien mit dem Spachtel aufzubringen (wie im VIDEO zu sehen), gelang mir nur suboptimal. ;-/ Ich stieg auf Pinsel um und klatschte damit die Masse an die Wand. Nur zum Abziehen nahm ich den Spachtel.


Kleiner Hinweis in eigener Sache: Die Flüssigfolie trocknet bei dieser Gelegenheit sehr schnell. Es heißt wirklich zügig arbeiten. Außerdem: UNBEDINGT Handschuhe anziehen. Ich bin ja nicht so für Handschuhe, doch sollte ich nochmal irgendwohin Flüssigfolie auftragen müssen, dann nur mit Handschuhen. Das Zeug klebt wie Hubatz!!



Ecken und Manschetten dran. Streichen war angesagt.
Nicht einmal. Nicht zweimal. Nein, dreimal hab ich gestrichen. Solltet Ihr Euch fragen, warum wir das ganze Bad blau gestrichen haben...nun, wir wollten es eben dicht haben vonwegen Holzhäuschen und so.
Übrigens täuscht das Blau auf dem Bild. In echt war es viel dunkler. Nur hat sich meine Fotoknips geweigert, in dem Zustand Bilder zu machen. Es ging nur mit Blitz...

Fertig. Sieht bissl aus wie ein Swimmingpool. Oder? ;-)



Ich sah nach dem Streichen jedes Mal so aus - an Armen, im Gesicht, in den Haaren, auf der Brille und an den Händen noch mehr...


...woraufhin der große Mitbewohner mich zärtlich- und liebevoll "Mein Schlumpf" nannte. Grrrr..... ;-)

Start des Fliesens. Das war dann die Aufgabe des großen Mitbewohners. Der machte das zum ersten Mal und sehr gut. :-)



Natürlich musste er an einigen Stellen ein bisschen Schmu machen, weil unser Häuschen jetzt nicht sooo gerade ist... Doch wo genau das ist, verraten wir niemandem. ;-)

Und kaum waren die Fliesen an der Wand, wurden sie zugeklebt. Nicht, weil sie uns nicht gefielen. Mitnichten. Die Verklebung diente dem Schutz der Fliesen beim nachfolgendem Putz aufsprühen.



An der Stelle kam dann auch die Wand an der Treppe dazu. Diese hatten wir schon vor langer Zeit mit Styropor isoliert. Als wir dort Gipsplatten anbringen wollten, wurde uns heiß und kalt als wir die Delle, die die Wand hatte, sahen. Und wir entschlossen uns nach spontanen Recherchen im Internet, dass wir da doch lieber direkt Putz drauf machen. Vorher muss jedoch ein Putznetz drauf. Das gekaufte aus Metall war zu schwer. Also kauften wir auch noch welches aus Plaste. Das tackerte der große Mitbewohner fest. Es hielt.



Schon war wieder das ein und andere Wochenende vergangen. ;-)
Und wir nähern uns unserem Ziel. :-)
Jo, wir schaffen das. :-)

Danke übrigens an dieser Stelle fürs Aufmuntern, gut zureden, daran erinnern, was wir schon geschafft haben. Letzteres vergessen wir gerne mal. ;-)

Sonnige Grüßels von Anneke

Montag, 12. September 2016

Ausflug nach Stockholm

Dieser sollte uns zu einem Konzert führen. 
Der große Mitbewohner und ich hatten nämlich im Januar diesen Jahres festgestellt, dass uns Beiden Max Raabe mit seinem Palast Orchester sehr gut gefällt. Das war neu. Wir schauten nach und stellten fest, dass es im September ein Konzert in Stockholm geben sollte. Schon ein Viertel der Karten war weg!! Sollen wir? Na klar! Bis dahin sind wir fertig mit umbauen und können uns etwas Schönes gönnen. Also bestellten wir die Karten, altmodisch wie ich da bin, in Papier. ;-)


Endlich war es so weit. Der Konzerttag war gekommen.
Wir waren noch nicht fertig mit Umbauen und hatten am Vormittag, Mittag, frühen Nachmittag noch zu tun. Auf dem Bau lief (mal wieder) manches etwas anders als gedacht und ich hatte dadurch zwischenzeitlich keine richtige Lust auf unseren Ausflug. 
Doch die kam wieder. ;-)
Arbeiten für diesen Tag erledigt, duschen und los. Das hatte ich mir anders vorgestellt. Nun ja.
Um 16 Uhr fuhren wir ab, wir wollten unterwegs noch etwas essen. Und wo wir parken würden, wussten wir ja auch noch nicht, also lieber etwas mehr Zeit einplanen.
Ich fuhr und nach ca. 1/2 Stunde sah ich ein Motorrad entgegen kommen. Das hatte vielleicht einen lauten Geräuschpegel. Doch warum kam der nur von rechts und nicht von links? Und wieso fuhr das Auto plötzlich so seltsam? Der große Mitbewohner: "Wir haben einen Platten." Ich: "Nein!" Ich hielt an. Und ja, wir hatten einen Platten. Glücklicherweise hatte der große Mitbewohner einen Plan, den des Reifenwechsels nämlich. 
Als ich das Ersatzrad war, bekam ich Schnappatmung. Das war doch kein Rad! Doch, war es, klärte mich der große Mitbewohner auf. Allerdings war es kein Ersatzrad sondern ein Notrad, was ein himmelweiter Unterschied ist! 
Damit sollten wir nach Stockholm und wieder zurück...? Neiiiin! 
"Das passt nicht, das ist viel zu klein." warf ich ein. Also zu klein so vom Umfang her. Lochtechnisch passte es. So sah das Ganze fertig aus:


(Hier mal ein Vergleichsfoto der Räder:

)

Ihr wollt mir doch nicht erzählen, dass das denen ihr Ernst ist!!! Damit kann man doch nicht fahren!!! Zumal der Reifendruck dieses Rades an der nächsten Tankstelle (in xx km Entfernung) auf 4,2 bar erhöht werden sollte! Das geht doch nicht! Ich brach in Tränen aus und mir war spontan die Lust auf das Konzert zum 2. Mal an diesem Tag vergangen. Doch der große Mitbewohner hatte eine Idee. Klaus anrufen und fragen, ob wir uns ein Auto borgen können, damit a) ich beruhigt bin und wir b) nach Stockholm fahren können. Es klappte. Also fuhren wir wieder ein Stück zurück. 
Plötzlich tauchte rechts ein Brocken von Reh auf und wollte über die Straße hüpfen. Irgendwie überlegte es sich das dann glücklicherweise anders und dem Schlenker des Autos (der große Mitbewohner fuhr) folgte kein Aufprall. Uff!

Bei Klaus bekamen wir ein anderes Auto (DANKE!!) und fuhren so zum zweiten Mal los in Richtung Stockholm.
Auf der Autobahn dann....der Tacho zeigte nicht mehr als 80 km/h. Komisch. Plötzlich fuhren wir sogar nur 0 km/h schnell, obwohl die Bäume doch an uns vorüber zogen. Die Tachonadel hatte keine Lust mehr. Idee großer Mitbewohner: Stoppuhr! So maßen und stoppten wir und wussten ungefähr, wie schnell wir fuhren (Drehzahlmesser und so).

Als wir die Stadtgrenzen von Stockholm überfuhren, war ich froh, dass nicht ich das Auto lenkte. Hier war mir definitiv zu viel Betrieb. Und wie die fuhren! Tztztz... Den großen Mitbewohner konnte nichts aus der Ruhe bringen. Er fuhr. :-)

Veranstaltungsort des Konzertes war DIESER moderne Bau, direkt hinter/neben der T-Centralen. Wir suchten einen Parkplatz und sahen dabeischon (gegen 18.30 Uhr) die ersten Menschen in das Gebäude gehen. So zeitig!? Was für ein Glück, wir fanden quasi gleich daneben einen Parkplatz. Ok, billig war der mit rund 20 Euro jetzt nicht. Doch ich hatte in Stockholm schon teurer geparkt..lach..


Immerhin mussten wir dafür a) nicht weit laufen und konnten b), wenn wir wollten, bis zum nächsten Tag dort stehen bleiben. ;-)
Ich war erleichtert. Wir waren da! Und hatten auch noch Zeit zum Essen gehen. Ok. Nicht in ein Restaurant, doch für nen Burger oder so etwas reichte es.
Wir gingen in die T-Centralen, den Hauptbahnhof von Stockholm, fanden etwas, aßen etwas, waren danach jedoch weder satt noch froh. Egal, wir hatten wenigstens etwas im Bauch. 
Als wir wieder aus dem Bahnhof heraus kamen, befand sich vor uns eine Schlange. Also so eine von Menschen. Ich: "Das wird wohl die Schlange für das Konzert sein. Ich stelle mich mal an." Da der große Mitbewohner mir nicht glaubte, ging er schauen, wo die Schlange hin führt. Und tatsächlich! Der "Kopf" war am Eingang des `Waterfront'. Als wir dran waren mit um die Ecke biegen...


Drin: Wow! Ist das groß! Und auch schön.
Wir fanden dann unseren Platz, warteten gar nicht lange und dann ging es schon los.
Lieder der 20er und 30er Jahre wurden gespielt.
Das wohl bekannteste...


Ich war berührt, ergriffen, freute mich, hatte fast die ganz Zeit ein Grinsen im Gesicht wegen schön. Seine Gestik, sparsam, elegant und sehr gekonnt, das Palast Orchester - mit Freude bei der Sache. Ein Zusammenspiel auf sehr hoher Stufe.
Die Zeit verging wie im Flug. Leider.
Doch bevor das Palast Orchester mit Max Raabe gehen konnte, musste es noch ein paar Zugaben singen. :-)

"Sexbomb" - sonst von Tom Jones, hier von Max Raabe und dem Palast Orchester


"Supertrouper" - sonst von Abba...


Und ganz zum Schluss "Dream a little Dream on me", geschrieben 1931...wunderschön...


Der große Mitbewohne rund ich bedauerten außerordentlich, dass das Konzert dann wirklich vorbei war. :-(

Dann ging es wieder in Richtung nach-Hause.
Autobahn. Licht aufblenden. Da kommt was. Licht abblenden. Aufblenden. Abblenden...Aufblenden. Abblenden. Finster. HÄ??? Ich hielt die Luft an. Wieso finster?? Bei 110 km/h?? Doch den großen Mitbewohner bringt (glücklicherweise) so schnell nichts aus der Ruhe. Das Licht ging dann wieder. Meistens... Da gab es wohl irgendwo einen Wackelkontakt... 
Als wir bei Klaus angekommen sind, stiegen wir wieder in unseren Paul mit seinem kleinen 'Hinterfuß' um und fuhren in unser Ersatzzuhause.
Ich war froh, als ich dort dann im Bett lag. Dieser Tag hatte für mich einfach zu viel Inhalt und Aufregung beinhaltet..lach.. Das war ich definitiv nicht mehr gewöhnt.
Danke, großer Mitbewohner fürs Fahren und für den Rest! ;-) :-*

Sonnige Grüßels von Anneke