Montag, 26. Juni 2017

Überraschung!

Mir gefallen RAACHERMANNLN sehr.
In der vergangenen Woche erreichte uns ein Räuchermann. Unser Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk nämlich. (Die Verspätung ist einer Verletzung des Herstellers geschuldet.)
Und hier drin war es verpackt:


Schon als ich las, was auf der Kiste stand, freute ich mich riesig! Hatte ich doch eine Ausstellung mit den "BOYS FROM THE WOOD" gesehen und war begeistert!

Doch was wir auspackten, war dann doch etwas besonderes!

Das Besondere daran ist nicht, dass das Holz und die vorgefertigten Teile aus dem Erzgebirge (woher ich komme) kommen.
Das Besondere ist auch nicht, dass der Räuchermann in der Schweiz (woher der große Mitbewohner kommt) zusammengebaut und handbemalt wurde.
Das Besondere daran ist, dass unser Räuchermännl aussieht wie der große Mitbewohner! 😀


Sei es die Kette für die Geldbörse...


...sein Schnäuzer...


...sein Tunnel...


...seine Ziggi...


...seine Add*idas-Treter...


...sein Leichenwagen...


...seine Frisur.

Täuschend ähnlich! Oder!? 😁
So etwas geht natürlich nur, weil André Morgner, der Künstler, ein Foto vom großen Mitbewohner hatte. (Seine HOMEPAGE.) Und weil er einen Blick für Details hat. Und weil er gut zeichnen kann. 😊
Und damit man sieht, dass es ein Original ist, gibts ein Zertifikat dazu:


Wir freuen uns riesig über unseren "Boy from the wood"! 😃 Einen Name hat er auch schon, "Little René". 😊 Alles andere wäre Frevel und würde nicht passen. 😉


Vielen Lieben Dank Robert und Franzi für dieses schöne Geschenk! 👍👍👍
Das nenn ich mal 'Räuchermann modern'! Herrlich!

Sonnige Grüßels von Anneke und dem großen Mitbewohner



Samstag, 24. Juni 2017

Zimtschnecken ohne Hefe

Ich esse gerne Kanelbullar. Sehr gerne. Und ich habe vor langer Zeit auch schon welche selber gemacht. Allerdings ist Hefeteig bei Gebäck nicht so mein Ding. Also ruhte das Backen der Zimtschnecken sehr lange.
Letztens erwachte es wieder, als ich nämlich ein Rezept ohne Hefe für die leckeren Teilchen fand.
Und schon buk ich Kanelbullar. 😊

Das Rezept ist für ungefähr 20 Teilchen.

Ihr braucht für den Teig:


100 g weiche Butter
150 g Zucker
2 Eier
500 g Mehl
1 EL Backpulver
150 ml Milch

Für die Füllung


200 g weiche Butter (Nicht schmelzen! Das wird Mist! Für Euch getestet! 😕)
Zimt-Zucker-Gemisch nach Eurem Gutdünken

Für obendrauf


1 Ei
50 ml Milch

Und Ihr solltet mindestens 20 Muffinformen bereit legen.

Diese sind mittelgroß.

Backofen auf 180 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze).

Zuerst die weiche Butter mit dem Zucker gut verrühren.
Nacheinander die Eier hinzugeben.
Mehl und Backpulver mischen und zu der Butter-Zucker-Eiermischung geben. (Ab der Hälfte des zuzugebenden Mehles war es meinem RG 28 zu viel und ich habe manuell weiter geknetet.)
Die Milch ebenfalls zugeben und mit verarbeiten.
Der Teig sollte nicht mehr kleben. Falls doch, immer wieder etwas Mehl zugeben und einarbeiten, so lange, bis er sich leicht von den Fingern lösen lässt.

Tut er das, wird er auf einer bemehlten Fläche möglichst rechteckig ausgerollt.

Den Teig jetzt mit der weichen Butter bestreichen. Dabei an einer Längsseite ein bis zwei Zentimeter butterfrei lassen. Sonst hält später die Rolle nicht. 😉
Nun kommt das Zucker-Zimt-Gemisch auf die Butter. Und wenn Ihr nur weiche Butter genommen habt, wird es kein so großes Geschmande wie bei mir. 😔
Rollt den Teigfladen jetzt so auf, dass Ihr am Ende an der butterlosen Kante landet. Diese gut verkleben.

Schneidet dann die Role in annähernd gleich breite Stücke, so ungefähr 20 eben.
Diese in die Muffinformen legen und mit dem Milch-Ei-Gemisch bestreichen.

Jetzt kommen die Förmchen auf einem Blech für ca. 8 - 15 Minuten (backofenabhängig) in die Wärme. 😊

Und wenn alles gut geklappt hat, sehen sie so oder besser aus. 😀 So sehen sie nämlich aus, wenn man statt weicher Butter dieses verflüssigt, darauf das Zucker-Zimt-Gemisch gibt und der Teig sich dadurch beim Zusammenrollen verschiebt. 😒 Naja, selbst schuld. 😉


Dem Geschmack hat das Verschobene jedenfalls keinen Abbruch getan. Sie sind trotzdem sehr lecker! Auch wenn sie jetzt nicht so 1a aussehen.

Ich kann die Kanelbullar ohne Hefe sehr empfehlen.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Herzliche Grüßels von Anneke

Freitag, 23. Juni 2017

Die Wissenschaft von der schwedischen Mejeri...

Schwedenbesuchern wird beim ersten Besuch in diesem Land das riesige Angebot an Molkereiprodukten, Mejeri, auffallen. Es gibt wirklich viel davon. 

Das ist noch nicht das ganze Regal...

Ich habe mich jedenfalls mal ein kleines bisschen damit beschäftigt und dadurch neues gelernt. Jetzt kenne ich mich ein bisschen besser damit aus. Und lasse Euch nun an meinem Wissen teilhaben. 😉

Zuerst wäre da die Trinkmilch. Die gibt es in fünf verschiedenen Sorten wie man sie ähnlich auch woanders kennt.

Mjölk - 3%ige

Mellanmjölk - 1,5% Fett, mit Vitaminen (Mellan heißt übrigens „zwischen“.)

Lättmjölk - 0,5% Fett

Kärnmjölk, Surmjölk - Buttermilch

Gammaldagsmjölk - der alte Name von Milch mit einem Fettgehalt zwischen 3,8 und 4,5%. Wir haben sie im Laden als 'Lantmjölk' gefunden. Der große Mitbewohner ist davon begeistert, weil oben auf der Milch Rahm ist. (Wie früher auf der Milchflaschen mit den eindrückbaren, silbernen Deckeln, Familie.) Eben richtige Milch.

Dann wäre da noch FIL, ein leicht säuerlich schmeckendes, dem Joghurt ähnelndes, dickflüssiges Milchprodukt. Ins deutsche übertragen bedeutet es: Sauermilch bzw. Dickmilch.

Filmjölk - 2,5 bis 3% Fett 

Mellanfil - 1,3 bis 1,5% Fett

Lättfil - 0,4 oder 0,5% Fett

A-fil - 0,5; 2,7 und 3% Fett, heißt so, weil sie mit Hilfe von Lactobacillus acidophilus gewonnen wird (beginnt mit „A“). Ob dieser Fil anders schmeckt als der andere...keine Ahnung...

Långmjölk, auch Långfil - wird bei niedriger Temperatur hergestellt, braucht dabei etwas länger

Bollnäsfil - 3% Fett, kein Zucker, ist eine Eigenmarke von einer Mejeri (Für Euch getestet. Den leicht säuerlichen Geschmack konnte ich mit Hilfe von einem klitzekleinen Hauch Zucker neutralisieren. Das kann man also getrost zum Anrühren von Salatsaucen nehmen, wenn man keinen Naturjoghurt gekauft und die Tanke nur Bollnäsfil da hat. 😊 )



Jetzt gehts in die Sahneecke. Natürlich gibt es auch da mehrere. Einfach kann jeder. 😀
Måtgrädde, Måtladningsgrädde - leichtere Sahne, hauptsächlich für zum ins Essen einrühren, 10 bis 15% Fett

Kaffegrädde - 10% Fett

Mellangrädde - 27% Fett

Vispgrädde - Sahne zum Schlagen, Fettgehalt von 35 bis 40 %, 

Und auch in Schweden gibt es Molke. Die heißt hier „vassle“ oder „vassla“

Dann ist da noch Messmör. Das ist keine Butter, auch wenn da „smör“ steht. Es ist eher ein Käse, ein leicht süßlicher, brauner, der aus Kuh- oder Ziegenmilch hergestellt wird. Im ersten Moment gewöhnungsbedürftig. Mir hat er geschmeckt.
Quark heißt hier „kvarg“ und ist noch nicht soo lange in den Einkaufsläden etabliert glaube ich. Zumindest habe ich ihn früher nicht gefunden. Doch Sahnequark bzw. gräddkvarg sucht man in Schweden vergeblich.

Und natürlich gibt es schwedischen Käse. In verschiedenen Ausführungen, sowohl was das Gewicht als auch die Größe angeht. Da die Geschmäcker verschieden sind...selber probieren. 😉

Viiiele Mejeri-Produkte gibt es auch in laktosefrei. Ich glaube, das Angebot ist erheblich größer als in Deutschland...

Zum Schluss dieses schon vortragsmäßig anmutenden Posts gibt es noch ein Bildchen mit hauptsächlich Produkten „unserer“ regionalen Mejeri. 😊



Ich hoffe, Ihr wisst das alles noch wenn Ihr dann mal in Schweden seid. 😋

Herzliche Grüßels von Anneke

Donnerstag, 22. Juni 2017

Claras silltårta...

...ist eine herzhafte Torte, eine Heringstorte nämlich.

Die Zutaten sprachen mich an und ich zeigte das Bildchen dem großen Mitbewohner. Wir waren uns schnell einig: Die probieren wir.

Ich habe für uns nur eine halbe Torte gemacht, habe also die Zutaten halbiert.
Das Rezept ist für eine ganze Torte.

Dieses besondere schwedische Brot, hier Jubiläumskaka, bildet die Grundlage. Ich denke, es ist ähnlich dem Fladenbrot, so ganz grob. Falls Ihr sie nachmachen wollt. Toastbrot weicht zu schnell durch.



500 g Sil (Matjeshering)
5 Eier
3 dl Creme fraiche
100 g Frischkäse (Ich habe nicht naturell sondern welchen mit Kräutern genommen.)
1 rote Zwiebel
schwarzen Pfeffer
Schnittlauch

Die Eier hart kochen, abkühlen und in Scheiben schneiden.
Zwiebel in kleine Stücke schneiden. Vorher ein paar Ringe für die Garnierung beiseite legen.
Der Schnittlauch wird in kleine Stückchen geschnitten.
Den Sil gut abtropfen, evtl. sogar etwas ausdrücken, um so viel wie möglich Flüssigkeit los zu werden.

Die Creme fraiche mit dem Rührgerät aufschlagen, dann den Frischkäse dazu geben und alles gut vermengen.
Nun den Sil und die Zwiebelstückchen in diese Masse werfen und ebenfalls gut verrühren. Mit Pfeffer abschmecken.

Jetzt zwei Hälften des Brotes zusammenlegen und diese mit einem Teil der Masse bestreichen.Darauf die Eierscheiben legen und Schnittlauch darüber streuseln.


Die nächste Ladung Brot darauf und den Rest der Masse darauf verstreichen. Nun die Zwiebelringe und den restlichen Schnittlauch (oder weniger) darüber legen. Ich habe wegen der Farbe noch Ei...

Fertig!


Wichtig! Diese Torte erst vor dem Verzehr "zusammensetzen"! Nix mit vorher zubereiten und dann im Kühlschrank aufbewahren. Dann suppt die Masse durch. Auf besser verständlich: Das Brot wird matschig.

Uns hat diese Torte lecker geschmeckt!!
Sie ist frisch, mal etwas anderes und macht durch das Brot gut satt! Eine schöne Sommermahlzeit!
Für den großen Mitbewohner und mich war die halbe Torte völlig ausreichend.

Windige Grüßels von Anneke

Montag, 19. Juni 2017

Neue Türe

Unserer alten Türe am Vorbau war es im Winter zu kalt und zwei der drei Plastescheiben waren kaputt.
Jetzt hat der große Mitbewohner nicht nur die Scheiben ausgewechselt sondern gleich die Türe neu gemacht.
Sie ist jetzt nicht mehr so schwer. Und er hat eine Nut gemacht, in der die Scheiben stehen und sich dehnen und zusammenziehen können wie sie möchten. 😉

Und danach konnte ich streichen. Endlich. Habe ich lange nicht gemacht. 😉


Die Türe ist, wegen mal offen stehen lassen, auch von innen gestrichen. Der Vorbau innen selber nicht...


Wieder was erledschd. 😊

Sonnige Grüßels von Anneke

Samstag, 17. Juni 2017

Für Schwedenurlauber...

...., solche, die es werden wollen und andere Interessierte. 😊

Mein VERDACHT, dass jemand von der Schwedischen Post meinen Blog liest, hat sich verdichtet. 😉
Als ich nämlich gestern einen Brief, der schwerer war als normal (fürs Geburtstagskind M. in L. 😊) auf der Post frankieren ließ (Mit meinen Briefmarken zu Hause hätte ich acht Stück aufkleben müssen. Zu viel für zu wenig Platz.), sah ich die neuen Briefmarken.
TÄTÄ!
Es gibt jetzt tatsächlich Marken im Wert von 21 Kronen für Karten und Briefe (bis 50 g) ins Ausland!!


Und den dazugehörigen Prioritätenaufkleber gibt es gleich dazu!
Dass es große Marken sind und diese auf einer Karte in der für sie vorgesehenen Ecke gerade so Platz haben ist da völlig zweitrangig! Ich brauche keine drei Marken plus den Aufkleber mehr auf Karten zu quetschen!..freu..
Auf Briefumschlägen ist mehr Platz, da kann ich weiterhin die anderen Marken drauf kleben. Außerdem habe ich erst vor ein paar Tagen wieder SCHÖNE BRIEFMARKEN gekauft. Von Schweden für Schweden quasi. Denn die Fotos darauf haben Schweden geknipst. 😊




Meine Lieblingsmarke von den neuen für 6,50 Kronen.

Ach ja, die 21-Kronen-Briefmarken gibt es im Fünferpack zu kaufen.


Man bekommt sie sicher auch einzeln bzw. haben die Briefmarkenverkäuferinnen und -verkäufer sicher auch Einzelexemplare vorrätig wenn Ihr nicht zu den Vielschreibern gehört. 😉

Herzliche Grüßels von Anneke

Freitag, 16. Juni 2017

Neue Garage kommt

Ja. Auch eine neue Garage soll bei uns entstehen. Bauphase 6 quasi. Durch das kalte Wetter haben wir Verspätung und es laufen nun Phase 5 und 6 parallel.
Jedenfalls haben wir uns bei der Garage für vorgefertigte Teile entschieden. Diese wurden am Montag geliefert. Für die Abladung ist der Empfänger selbst verantwortlich. In unserem Fall übernahm das der große Mitbewohner.
Der Lkw ist da.


Einen Teil der Lieferung, die vom Hänger, musste außerhalb des Grundstückes entladen werden. Und während der große Mitbewohner das machte, regelte ich den Verkehr...

Der Fahrer präsentiert die Ladung. :-)

Großer Mitbewohner auf Manitou

Leicht schwankende Ladung...

Der große Mitbewohner hat den ersten Teil fein auf unserem Grundstück gestapelt.


Der Lkw-Fahrer koppelte dann den Hänger ab und kam dann aufs Grundstück gefahren...


Abladung, Teil 2.



Das Blechdach. Ich sage Euch, das schwankte vielleicht auf der Gabel! Doch der große Mitbewohner ließ es sicher landen. 😊



Zum Schluss kamen die Dachteile. Wieder eine sehr wackelige Angelegenheit. Doch auch die wurden sicher abgeladen.



Nach einer Stunde - alles abgeladen.



Ich war und bin so froh, dass alles geklappt hat. Und ich bin so stolz auf den großen Mitbewohner, wie er das wieder gemacht hat! 😘

Nachdem der Lkw abgefahren war...kurze Verschnaufpause. Dann sortierten wir, brachten anders unter...


....sicherten...


...und machten die verbliebenen, empfindlicheren Sachen regensicher.


Denn sofort aufbauen wird noch nix. Auch die Garage braucht erst einmal ein Fundament..seufz..

Herzliche Grüßels von Anneke

Montag, 12. Juni 2017

Badvorleger - selbst gemacht

Auch wenn wir einen schönen Holzfußboden im Bad und darunter eine Fußbodenheizung haben, so ist ohne Heizung der Fußboden eher kühl. Bei warmen Temperaturen sehr angenehm, doch derzeit..., nun ja, etwas zu kühl für unsere Füße. Also musste etwas für drunter her.
Und da ich schon lange mal etwas mit Zpagetti-Garn (ein Textilgarn, welches aus recycelten Resten der Mode- und Textilindustrie hergestellt wird, sehr dick - dadurch schnelles fertig werden) machen wollte, war das der geeignete Zeitpunkt.


Ich stellte mir einen kleinen runden Teppich vor.
Aus einem Stück.
Im Internet fand ich mehr oder weniger geeignete Anleitungen.
"Du musst nach Gefühl häkeln." Aha. Das half mir nicht wirklich dabei, dass sich das Teil am Rand nicht zusammenzog (zu eng) oder wellte (zu weit). Dass das Garn auf Grund des Recycelns unterschiedliche Dicken aufweist, war der ganzen Sache nicht unbedingt förderlich.
Ich probierte immer wieder eine andere Maschenzunahme. Nachdem ich jedoch viele, viele Male häkelte, auftrennte, häkelte, auftrennte weil der Teppich nicht glatt wurde, änderte ich meinen Plan.
Ich häkelte unterschiedlich große Teile. (Erfolgreicher Beginn mit vier Luftmaschen, mit einer Kettmasche zusammenziehen. In diesen Ring 12 Stäbchen häkeln. Mit einer Kettmasche schließen. In der nächsten Reihe in jede Masche zwei Stäbchen häkeln. Wieder mit einer Kettmasche schließen. Ab da wirds spannend. Jetzt nämlich in jede 2. Masche zwei Stäbchen häkeln. Falls es sich schon wellt, weniger zunehmen. Falls der Rand sich zusammenzieht - mehr zunehmen. Viel Glück!)


Diese wollte ich dann irgendwie zusammenfügen. Genauere Gedanken machte ich mir darüber nicht...
Letztendlich verknotete ich mit Extrabändchen jeden Kreis mit seinen Nachbarkreisen.
Wider Erwarten ist das eine haltbare Sache geworden. Ich hatte mir überlegt, ob ich vielleicht ganz außen herum noch einen Rand häkle und dem Gebilde so mehr "Halt" zu geben. Das ist nicht nötig. Zum Glück. 😉

Und so sieht der Teppich/Vorleger fertig....


...an seinem Platz aus:


Passt. Wackelt. Und hat Luft. Und rutscht ein wenig. Dagegen muss ich noch etwas machen. Festtackern vielleicht. Oder festkleben. Oder etwas in der Art. 😊 Mal sehen.

Sonnige Grüßels von Anneke