Sonntag, 25. Oktober 2015

Aus alt mach neu...

...oder wie aus einem alten Tisch ein neuer Couchtisch wurde. ;-)

Bei meinem Umzug vor neun Monaten (Ja, so lange lebe ich jetzt in Schweden. :-) ), habe ich einen alten Tisch mitgebracht.
Ich hatte ihn in Deutschland von irgendeinem Sperrmüll und wollte ihn aufarbeiten. Und obwohl ich nach meinem vorletzten Umzug für den Tisch keinen Platz gehabt habe, konnte ich mich von ihm nicht trennen. Also kam er mit. 
Er stand dann im Container in der Ecke und wartete auf das, was da noch kommt.

Und es kam noch etwas. In dem Fall ich. Die ihn aus seinem dunklen Verlies heraus holte und in die Sonne stellte. Und ihn beguckte. Und ihn sich als Couchtisch vorstellte.


Die Flecken auf der Tischplatte waren heftig.


Anschließend bekam er von mir ein Peeling. ;-) Soll heißen, ich bearbeitete ihn mit der Schleifmaschine.


Da ich mit der Maschine nicht wirklich warm wurde, habe ich die für mich schwierigeren Teile vom großen Mitbewohner schleifen lassen. Die Flecken von der Tischplatte bekamen wir nicht ganz weg. Lässt sich nicht ändern und ist nicht schlimm. 


Dann sägte ich die Beine ab.
Damit die Stehfläche gerade wird, tat ich das mit der Gehrungssäge, Modell einfach. Sie erfüllte völlig ihren Zweck.


Allerdings (Und Familie, ich will keinen Ton von Euch hören!!..lach..) gab es nach dem Sägen verschiedene Beinlängen. Die jeweils gegenüber liegenden Beine waren gleich lang. Oder kurz. Je nach Bein. ;-)
Glücklicherweise reichte es, an den kurzen Beinen zwei Filzgleiter übereinander zu kleben (während es an den langen Beinen je nur einer war) und damit den Höhenunterschied auszugleichen. :-)

Zum Schluss verpasste ich dem Tisch einen neuen Ölanstrich.
Einmal.
Zweimal.
Und trotz Lesen der Gebrauchsanwendung im Vorfeld verpasste ich es, beim zweiten Mal das überschüssige Öl nach 10 Minuten abzuwischen. So klebte der Tisch am nächsten Tag richtig schön an meinen Händen fest. :-(
Und wieder blieb mir das Glück hold. Nachdem ich im Internet über die kleinen und großen Möglichkeiten gelesen hatte, wie man das Kleben weg bekommen kann…eventuell…möglicherweise…vielleicht…, entschied ich mich für die kleinste Möglichkeit: Intensives „Putzen“ mit einem Baumwolltuch.
Mit genügend Druck und reichlich Armkreisungen mit meinem Popeye-Arm gelang es mir, die Tischplatte in einen klebefreien Zustand zu versetzen.
Bei den Beinen ging es ganz leicht mit dem Baumwolllappen – ein paarmal auf und ab und erledigt wars. :-)

Und so haben wir jetzt einen neuen alten Couchtisch. 


Die Flecken auf der Tischplatte haben wir nicht ganz weg bekommen. Doch das stört uns nicht. Er gefällt uns so, wie er ist. ;-)


Endlich haben wir eine Abstellmöglichkeit für Gläser und/oder Knabberzeugs, wenn wir auf dem Sofa fleezen. ;-)

Sonntägliche Grüßels von Anneke

Samstag, 24. Oktober 2015

Rulltårta

Die Rulltårta gehört zu den schwedischen Hauptsüßzeugsachen. In Deutschland würde sie unter „Biskuitrolle“ geführt. ;-)
Diese rulle ist an diesem Wochenende unser Fikabegleiter. Das Rezept habe ich wieder aus meinem Backbuch „SJU SORTERSKAKOR“.

Den Ofen auf 250° vorheizen, Warmluft 200°.

Für den Teig braucht Ihr:


3 Eier
2 dl Zucker = 180 g
2dl Mehl = 120 g
2 TL Backpulver
½ dl Milch oder Sahne = 50 ml
(Auf dem Bild hab ich bissl viel Milch abgemessen, hatte sie extra noch gekauft. Denn ich hatte falsch gelesen – ½ l. Ich hab es jedoch noch vor dem in-den-Teig-rühren bemerkt. ;-) )

Für die Füllung braucht Ihr:
2 dl feste Marmelade oder Fruchtmus
Ich habe eine sich schon lange bei mir rumtreibende Marmelade genommen, die auf Grund des nicht-richtig-lesens des Gelierzuckerrezeptes etwas dicker und durch den Zusatz von Kakao sehr süß geworden ist und somit zum normalen Verzehr eher ungeeignet war.


Zucker und Eier schaumig rühren.
Mehl und Backpulver mischen und dann zu dem Eier-Zucker-Gemisch geben.
Den fertigen Teig auf einem Blech auf Backpapier verteilen.
In die mittlere Schiene schieben und fünf Minuten backen.
Den Teig heraus nehmen und auf ein mit Zucker bestreutes Blatt Backpapier legen.
Diesen Punkt habe ich bei mir leider vergessen, weil ich den Teig quasi gestürzt habe. Doch das ist vermutlich nicht nötig, denn er klebt am Backpapier sehr fest und man kann ihn so bedenkenlos auf den Zucker auf dem Backpapier legen. ;-)
Die obere Teig-Backpapier-Seite mit kaltem Wasser bestreichen – günstigerweise verwendet Ihr dazu einen Lappen. Dann das Backpapier vorsichtig abziehen.


Wenn Ihr eine marmeladenartige Füllung verwendet, dann macht es nichts, wenn der Teig noch warm ist.
Verwendet Ihr sahneähnliche Füllungen, dann solltet Ihr besser warten, bis der Teig abgekühlt ist. ;-)
Jetzt wird die Füllung auf dem Teig gestrichen. (Ich brauchte dann doch mehr als die angegebenen 2 dl.)

Und nun wird das Ganze zusammen gerollt.

So sollte die rulle in echt aussehen.


Und so sieht sie bei mir aus.


Wegen des fehlenden Zuckers ist bei mir die oberste Teigschicht teilweise am Backpapier kleben geblieben. Sieht nicht ganz so toll aus. Ich habe dann beim Zusammenrollen einfach immer ein bisschen Zucker auf den Teig gestreut. ;-)

Glücklicherweise hat das Aussehen keinen Einfluss auf den Geschmack. Sie schmeckt mir und dem großen Mitbewohner trotzdem gut. :-)

Und so sieht das Schmeckerchen von innen aus.


Ausgesprochen hübsch. ;-)

Viel Erfolg beim evtl. Nachbacken! :-)

Herzliche Grüßels von Anneke

Freitag, 23. Oktober 2015

Vermischtes 19

Paula

Lange habe ich von ihr nichts geschrieben.
Doch jetzt gibt es Neuigkeiten! Gute Neuigkeiten!
Paula befindet sich beim Autodoktor und bekommt ihr neues Herz eingepflanzt!!! Und wenn alles gut geht, dann holen wir sie morgen ab!!! YEAH!!!
Nicht, dass Karli ein schlechtes Auto ist. Nienich! Ich fahre auch gern mit ihm.
Doch Paula ist eben Paula. Punkt.
Vorher war natürlich abschleppen angesagt. Und da ich mich als Abschlepperin nicht mit Ruhm bekleckert habe (beim langsamen Anfahren besteht noch Optimierungsbedarf), war ich dieses Mal die Abgeschleppte. Ich kann Euch nicht sagen, was schlimmer war…
Der große Mitbewohner hatte erst einmal damit zu tun, Paula los zu bekommen. Da sie schon eine Weile stand, war die Handbremse fest. :-( Doch er hat es hin bekommen. Wie fast alles, was er anfängt. :-*
Die Abschlepperei selber? Nun ja, ich möchte an dieser Stelle nur erwähnen, dass ich kein Handy dabei hatte und das war gut so - bei mir ängstlichen abgeschleppt Werdenden…
Der große Mitbewohner hat alles richtig gemacht und ich bin mit spitzem Pops gefahren ist die Kernaussage.
Am Ende sind wir gut beim Autodoktor gelandet. ;-)
Und ich bin jetzt voller Vorfreude auf morgen.
:-)))))))


Bäume und Blätter

Auf unserem Grundstück stehen einige Bäume.
In Anbetracht der vielen Blätter am Boden könnte man meinen, es steht Baum an Baum, ein Wald also.
Dem ist glücklicherweise nicht so.
Doch die „paar“ Bäume reichen allemal aus, mich in den Blätter-zusammen-rechen-Wahnsinn zu treiben.
Da habe ich an einem Tag gerecht und in Säcke getan.



Davon siehste zwei Tage später nix mehr.


Also wieder rechen und in Säcke wurschteln.
Und heute siehste wieder nix mehr von blätterbefreiten Stellen.
Das ist die bisherige Ausbeute an in-Säcke-gepressten Blättern.


Nun ja, und wenn ich mich so umschaue…




…da muss ich nochmal ran schätze ich. ;-(
Nur heute wird dat nix. Zuviel Wind. Da kämpfe ich nicht nur gegen die Blätter sondern auch gegen den Sturm. Das lass ich dann mal.

Bei uns ist es, nach drei Tagen Wolken und nicht-richtig-hell-werden, heute wieder ein wunderschöner Herbsttag – Sonne, blauer Himmel mit Wolken und viel Wind mit Tendenz zu stürmisch. ;-) 
Und bei Euch so? ;-)

Herzliche Grüßels von Anneke

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Plan A ist nur dazu da, um von Plan B über den Haufen geschmissen zu werden ;-)

Kennt Ihr das? Ihr habt einen Plan und dann kommt es ganz anders?
Ich kenne es. Und das letzte Mal passierte es mir gestern.
Was da los war? Nun…

Ich wollte den Blog schreiben, ein bisschen Hausputz machen und am Nachmittag nach Avesta und Krylbo fahren, um in den Second Hands nach Lampenschirmen zu schauen. Wir haben da zwei Hängelampen, die ein nacktes Dasein fristen und im Prinzip noch vom Test, ob da Strom fließt, stammen. Der große Mitbewohner macht sie immer an und so verstrahlen sie ihren gleißenden Charme pur. :-/


Total heimelig. ;-)
Doch nicht nur Lampenschirme, sondern auch noch ein paar andere Dinge woltle ich dort finden.

Als ich noch beim Frühstück saß, rief der große Mitbewohner an und sagte mir, dass er in Sala stehe und warten müsse, bis er abladen kann. Ich fragte, ob ich ihn besuchen solle und er sagte ja. Also machte ich mich auf die Socken.
Tschüss Blog. Dat wird dann mal heute Vormittag nichts. Und damit heute gar nix.

Mit dem großen Mitbewohner unterhielt ich mich über den anstehenden Aufbau des Steines. Verschiedene Gründe (Getreide auf dem Nachbarfeld, bearbeiten der Felder des Baggerborgers und –fahrers und andere) führten zu einer Verzögerung des Vorhabens. Wir stellten fest, dass er eine Hose mit Schuhen und auch noch Handschuhe braucht, wenn er dann in den Klärbrunnen steigt… Also hieß mein Auftrag auf dem Rückweg, nach eben diesen beiden Dingen Ausschau halten.
Da auch in Sala ein Second Hand ist (Strömsbacka), bog ich also dort ein.
Natürlich fand ich auch neben den Lampenschirmen (die ich eigentlich selbst bespannen wollte, dann uneigentlich jedoch zwei gleiche fand, die auch noch ganz gut aussahen)…

 

…auch noch andere Dinge.
Der zukünftige kleine Zuckertopf


Zwei Außenumhüllungen für Pflanzen im Topf fanden ebenfalls den Weg zu mir. ;-)
Als ich den Second Hand verlassen wollte, stieß ich fast mit einer Hose zusammen, die da hing. Aus Gummi. Genau so eine Hose, wie ich sie suchte! Größe? Die richtige! Kurze Rücksprache per Handy mit dem großen Mitbewohner. Bezahlen. Mitnehmen.


Jetzt brauchte ich noch kleine Leuchtmittel (Birnen) für die Lampenschirme und Handschuhe.
Ich suchte im ICA, der in der Nähe ist, nach Handschuhe und fand sie nicht. Also wenigstens die Lampenbirnen mitnehmen. Nach langem Suchen fand ich sie.
Auf dem Weg zur Kasse suchte ich immer noch nach den Handschuhen. Die fand ich nicht.
Etwas anderes, was ich sah, machte, dass ich stehen blieb, die Augen mir fast aus den Höhlen kullerten und ich mich freute!
Das hier! So schön! Ich glaub es nicht! Ich bin baff! Aufgestellt in Augenhöhe. :-) Das will ich unbedingt fotografieren!
Griff in die Tasche! Handy im Karli. Mist! Na dann nicht.
Als ich im Auto saß, ließ mir das Gesehene keine Ruhe!  Ich konnte Karli nicht starten. Ich geh nochmal hinein! Ich möchte das unbedingt fotografieren!! Also Handy eingepackt und ab zum Zweiten in den Laden!
Auf dem Weg zu dem Gesehenem…ein Regal mit Handschuhen! Ganz vielen! Also nahm ich welche und konnte auch diesen Punkt auf der Liste abhaken. ;-) Wäre mein Fotografierwille nicht gewesen, hätte ich die Handschuhe nicht gefunden. Nix passiert umsonst! :-)
Und dann fotografierte ich. Das.




(Die relativ schlechte Qualität bitte ich zu entschuldigen, doch mein Handy ist ein ganz einfaches, nix Smart- oder I-phone oder so. Und die Kameraleistung ist damit nicht sooo toll. Letztendlich ist erkennbar, was es ist. ;-) )

Meine Freude, dass es „Dresdner Essenz“en (In denen ich in Chemnitz sehr gern gebadet habe!) bis nach Schweden geschafft haben, freut mich ungemein. Ich habe natürlich gleich die HEIMATSEITE besucht und bin überrascht, welch große Produktpalette es mittlerweile gibt!  Sehr schön! 

Wieder zu Hause wurde dann gleich die nackten Lampen umgebaut. So sieht es jetzt aus.


Für zukünftig könnte ich mir vorstellen…alles in weiß….etwas länger…sieht nicht schlecht aus, auch als Dauerlösung. Mal sehen, wie der große Mitbewohner das sieht. ;-)

Auch die Umhüllungen für die Pflanzen im Topf wurden ihrem Gebrauch zugeführt. ;-)


Und bevor wieder etwas dazwischen kommt, schnell in den Blog mit dem Artikel. ;-)

Nieselige Grüßels von Anneke

Dienstag, 20. Oktober 2015

Muster 1 ;-)

Wie Ihr wisst, haben wir viel Holz vor dem Häuschen.

Bei den letzten Fuhren, die der große Mitbewohner gehackt hat, stellte ich beim Stapeln auf die Miete  fest, dass die Scheite ganz verschiedene Muster haben. Und weil diese mir gefielen, habe ich sie für Euch und auch für mich fotografiert.
Was die Natur alles kann!

Zuerst gibt es undefinierbare erhabene Punkte. Ich habe keine Ahnung, ob sich das so gehört, ob das Tiere oder Reste von Tieren sind oder ob das eine bösartige Krankheit ist. Ich weiß es nicht...


Habt Ihr schon einmal unter die Rinde von Birke geschaut? Noch nicht? Dann könnt Ihr es heute nachholen. :-)


Und wusstet Ihr, dass Bäume Falten bekommen können? Also ich habe es bis zur Sichtung der Holzscheite nicht gewusst! Das sieht dann so aus:

Längsfalten


Querfalten


(sicherlich) Astfalten


Und zum Schluss seht Ihr Gänge von Tieren.


Irgendwie sieht das schon auch schön aus. Nur für den Baum ist sowas eben nicht so gut..

Wer weiß, was ich hätte noch alles entdecken können, wenn ich schon eher genauer hingeschaut hätte. Nun, dann werde ich eben zukünftig beim "Holztransport" ein intensiveres Auge drauf werfen. ;-)

Holzige Grüßels von Anneke

Montag, 19. Oktober 2015

Fototriss

Thema dieses Mal? Rot.
Dazu gibt es nur zwei Worte zu sagen: Meine Lieblingsfarbe. :-)
Schwierig für mich, nur drei Fotos zu zeigen. ;-/

Temat denna gång? Röd.
Jag säga bara till: Mina favoritfärg. :-)
Det är svår på mig, bara tre foton att visa. :-/

Einkaufstaschen / shoppingväskor


Handtuchhalter / handdukshällare


Rezepte / recepte


Bonusfoto / bonusfoto :-)


Sonnige Herbstgrüßels von Anneke

Sonntag, 18. Oktober 2015

Tigerkaka

Erinnert Ihr Euch an das Buch „SJUSORTERS KAKOR“?
Daraus möchte ich Euch heute ein Rezept vorstellen.
Im Buch heißt der kaka (Was nichts anderes heißt als Kuchen und auch für Gebäck und andere kleine süße Schlemmereien verwendet wird.) Tigerkaka.


Man kennt ihn auch unter dem Namen Marmorerad kaka. Ihr könnt schwedisch, wenn Ihr das lesen und verstehen könnt. ;-)

Ofen auf 175° vorheizen

Ihr braucht für den Teig:

200 g Butter oder Margarine / smör eller margarin
2,5 dl Zucker / socker (= 225 g)
3 Eier / ägg
4 dl Weizenmehl / vetemjöl (=240 g)
1 TL Backpulver / tsk bakpulver
1 dl Sahne oder Milch / grädde eller mjölk

Weitere Zutaten:

2 EL Kakao / msk
1 EL Vanillezucker / msk vaniljsocker
            oder geriebene Schale von ½ - 1 Zitrone oder Apfelsine /
            eller rivet skal av ½ - 1 citron eller apelsin


Ihr braucht weiterhin eine Form für ca.1,5 l Teig. Diese vorbereiten.
Zuerst die Butter mit dem Zucker verrühren.
Dann mischt Ihr die Eier dazu.
Nun folgen das Mehl mit dem vermischten Backpulver und die Flüssigkeit.
Nehmt jetzt ungefähr 1/3 Teig ab. Dieses Drittel verrührt Ihr mit dem Kakao.
Die anderen zwei Drittel bekommen als Zugabe den Vanillezucker oder die ein oder andere Schale.
Wenn Ihr wie wir noch einen Weihnachtsmann…



…oder andere Schokolade übrig habt, dann könnt Ihr diese klein machen und diese kleinen Stücke in den hellen Teig rühren.

Jetzt könnt Ihr einen Teil des hellen Teigs in die Backform geben. Darauf folgt der dunkle Teig, darüber kommt der Rest des hellen Teiges.
Um den Kuchen zu marmorieren nehmt nun einen Schaschlikspieß oder etwas ähnliches und los geht’s mit marmorieren. ;-)

Wenn Ihr damit fertig seid, ab mit dem Kuchen in den Ofen und für ca. eine Stunde backen.
Schon ganz schön. ;-)


Damit er noch schöner wird, hab ich ihn mit einer Glasur überzogen.


Geschmackstest durch den großen Mitbewohner hat der Kuchen bestanden.



Sonntägliche Grüßels von Anneke

Samstag, 17. Oktober 2015

Unterwegs in Schweden

Wieder einmal bin ich in Schweden unterwegs gewesen. :-)
Und natürlich habe ich meinen Fotoapparat dabei gehabt. ;-)
Die Bilder sind manchmal etwas schief oder verwackelt. Doch da müsst Ihr durch. ;-)

Nachdem es beim Losfahren zu dunkel war, um irgendwelche Aufnahmen zu machen, erschwerte mir anschließend Nebel das Gucken und Fotografieren. :-( 




Doch irgendwann verzog sich der Nebel. Und dann sah es so aus: 


Schön. Oder?

Und weiter ging es durch den Wald...




...vorbei an so manch rotem Häuschen....



....Seen...



...herbstfest gemachten Feldern...



....einem Stoppelfeld mit roten Häuschen...



...und durch die ein oder andere Stadt.



Und dann sah ich die ersten Vorboten des nahenden Winters.



Solche Stöcke werden in den nächsten Wochen überall an den Straßenrändern auftauchen. Auch in anderen Farben. Bei uns waren sie im letzten Winter blau. Sie markieren die Straßenbreite für die Schneeschieber. Damit diese nicht in Vorgärten fahren oder Abhänge hinunter kullern, wenn alles vom Schnee bedeckt ist.

Doch bis es so weit ist, genießen wir den Herbst. Nach der nächtlichen Kälte und Reif auf den Wiesen wird es auch heute wieder einen sonnigen Tag geben, an dem die Temperatur auf 10 Grad oder mehr klettert. :-)

Herzliche Grüßels von Anneke