Sonntag, 30. April 2017

Häbbi börsdä...

...lieber Bubi! Alles Gute zum 9. Geburtstag! 😻


Hier die Geschenkübergabe (Schinkenstück).

Anschließend machte es sich notwendig, dass der große Mitbewohner sich die Hände bis zu den Ellenbogen wusch. Weil Bubi so gesaftet hat... Er dachte vermutlich "Schnell essen. Bevor ich nix mehr bekomme." 😸

Erinnert mich bitte an diesen vor Freude strotzenden Post, wenn er wieder morgens um vier auf mir herum turnt um mir mitzuteilen: "Kommt schnell! Kommt schnell! Der Napf ist total leer!" und er quasi kurz vor dem Verhungern ist. 😹

Stürmische Grüßels von Anneke

Samstag, 29. April 2017

Marmorkuchen mit Öl

Dieses Wochenende wurde ein Marmorkuchen gewünscht.
Also buk ich einen Marmorkuchen. 😊 (Nicht dass Ihr denkt, hier werden immer alle Kuchenwünsche erfüllt. Dann hätte ich mich nämlich schon lange an einem Schwarzwälder Kirschkuchen versuchen müssen... Habe ich nicht. 😉)

Für den Teig braucht Ihr:


5 Eier
250 g Zucker
250 g Mehl
1 EL Backpulver (1 Päckchen)
100 g Wasser
100 g Öl
3 EL Kakao

Größentechnisch sollte die Form für 1,5 l geeignet sein. So wie diese alte:


Herd auf 175 Grad vorheizen.

Eier trennen und aus den Eiklar Eischnee schlagen.
Die Eidotter mit dem Zucker möglichst schaumig schlagen.
Dann das mit Backpulver vermischte und gesiebte Mehl, das Öl und das Wasser dazu geben.
Zuletzt den Eischnee unterheben.
Jetzt wird die Masse geteilt.
Zu einem Teil den gesiebten Kakao geben und ebenfalls unterheben.
Zum Schluss die beiden Teige so in die Form geben, wie Ihr das möchtet.
Angegeben war, dass der Kuchen nach 40 Minuten fertig sein soll. Ich musste um 15 Minuten verlängern, da der Teig noch ein bisschen flüssig war. Da müsst Ihr mit Eurem Ofen ein bisschen probieren.

Form aus dem Backofen nehmen und etwas abkühlen lassen...


...auf einem Kuchenteller gestürzt fertig abkühlen lassen....


...und nach Gutdünken verzieren:


Gutes Gelingen!

Herzliche Grüßels von Anneke

EDIT: Geschmackstest bestanden. Kann frau mal wieder machen. 😉

Donnerstag, 27. April 2017

Besondere Gefährte in Schweden

Wenn Ihr auf Schwedens Straßen unterwegs seid, dann seht Ihr sicherlich ab und zu ein solches Fahrzeug...


...oder ein solches.


Diese umgebauten Autos laufen in Schweden nicht unter 'Autos' sondern unter 'A-Traktor'. Deswegen auch das 'Traktorschild' am Hinterteil. Das weist darauf hin, dass diese Autos mit maximal 30 km/h unterwegs sind.



Beim Überholen wird Euch auffallen, dass darin sehr junge Menschen als Fahrerin oder Fahrer sitzen.
Zu Recht.
Denn mit diesen A-Traktoren dürfen Jugendliche in Schweden schon mit 16 Jahren (mit Ausnahmeregelung auch schon mit 15 Jahren) fahren. (HIER schreibt das Transportstyrelsen etwas dazu.)
Damit die Autos als A-Traktor zugelassen werden und aus einem normalen Pkw ein solcher wird, darf es unter anderem nur eine Sitzreihe geben und es muss eine Ladefläche entstehen. Wie groß diese dann ist, ist völlig egal. 😊 (Mehr darüber, wie die Sache mit den A-Traktoren überhaupt entstanden ist, findet Ihr HIER.)

Der Vorteil an diesen Fahrzeugen ist, dass die Jugendlichen damit unabhängiger sind, gerade wenn sie auf dem Land wohnen. Denn sie dürfen damit überall hin fahren.
Nachteil? Nun, manche ihrer Lieblinge ziert ein etwas lauterer Auspuff. Und wenn sie dann abends an unserem Häuschen vorbei fahren, ist es länger laut - wegen der geringen Höchstgeschwindigkeit. 😉

Diese zwei A-Traktoren habe ich übrigens in der Nähe der Schule gesehen. 😊


Sonnige Grüßels von Anneke

PS: Die Bildqualität ist meinem Handy und dem Schneefall vorgestern geschuldet...

Dienstag, 25. April 2017

Doch kein Frühling?

Als ich heute Früh um kurz vor fünf den Kater gefüttert habe, traf mich beim Schauen aus dem Fenster fast der Schlag!



Ich möchte keinen Schnee mehr! Ich möchte Frühling!

Bild gegen 8 Uhr:


Jetzt sind es 2 Grad. Plus.
Und es taut.
Zum Glück. 😊

Schneegrüßels von Anneke


Montag, 24. April 2017

Leseknochen

Schon vor einer ganzen Weile habe ich mir einen Leseknochen genäht. Allerdings ist er bei uns weniger als solcher sondern eher als Fernsehknochen in Benutzung. 😉

Ich sah die Leseknochen im Internet und dachte mir, dass das ja nicht sooo schwer sein kann.
HIER kann man sich das Schnittmuster herunter laden.

Stofftechnisch sollte der Stoff wohl etwas dicker sein. Ich dachte mir, dass das für das Probestück egal ist und nahm einfache Baumwollstoffe.


Nun die drei Stoffstücke ausschneiden und dann zusammen nähen. (Eine ausführlichere Nähanleitung findet Ihr HIER. Da gibts das Schnittmuster auch nochmal.)
Bedenkt bitte, dass Ihr eine Öffnung zum Füllen braucht! 😊 Also nicht ganz zusammen nähen.

Am schwierigsten sind die beiden Ecken, wo die drei Stoffe zusammen treffen. Da habe ich ziemlich geschimpft... Doch irgendwie ging es einigermaßen...


Und wenn die Ecken gemeistert sind, wird der Leseknochen gestopft.
Ich habe etwas zu wenig Füllung hinein gestopft. Das könnte mehr sein. Doch auch so hat es mir druckmäßig gereicht, als ich die Füllöffnung dann mit der Hand zusammen nähen musste...

Ich war jedenfalls froh, als der Leseknochen fertig war. Und ich weiß nicht, ob ich noch einmal einen nähen werde...





Es gibt die Leseknochen übrigens in verschiedenen Ausführungen - mit Haltegriffen, mit Reißverschluss und welche, wo die Einzelteile mit Vlieseline verstärkt worden sind. Ihr könnt da also aus dem Vollen schöpfen. 😉

Bei uns ist der Leseknochen eher ein Fernsehknochen. Weil er eignet sich auch hervorragend als Kopfstütze auf dem Sofa.
Wenn er als Leseknochen eingesetzt wird, kann er in der Rückenlage als Kopf- oder als Buchstütze (auf den Bauch stellen und Buch anlehnen) dienen.
In der Bauchlage lässt er sich hervorragend (Für Euch getestet!) als Buchstützer verwenden.
Vielleicht fallen Euch ja noch mehr Benutzungsmöglichkeiten ein. 😉

Viel Erfolg und Spaß beim Nähen.

Sonnige Grüßels von Anneke

Samstag, 15. April 2017

Misslungene Biskuitrolle

Der große Mitbewohner wünschte sich eine Biskuitrolle mit leckerer Füllung, am liebsten mit Sahne und Mandarinen.
Ich fand im internationalen Netz ein Rezept.
Und ich erinnerte mich an meinen einmaligen und misslungenen Versuch und daran, dass ich nie wieder Biskuitrolle machen wollte. Doch dann dachte ich - neuer Ort, neues Glück. Er sollte seine Biskuitrolle bekommen. 😉

Für den Teig braucht Ihr:


6 Eier
150 g Zucker
150 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

Für die Füllung braucht Ihr:


3 dl Schlagsahne
2 Dosen Mandarinen
5 EL Zucker

Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Ein Blech mit Backpapier auslegen.
Mandarinen und ihren Saft trennen.

Eier trennen in Eigelb und Eiweiß.
Den Zucker mit den Eigelb sehr schaumig rühren.
Aus den Eiweiß Eischnee machen.
Den Eischnee zu dem schaumigen Eigelb-Zucker-Gemisch geben. Mehl mit Backpulver darüber sieben und dann alles untereinander heben.
Nun den Teig auf dem Backpapier verteilen. Dabei breit streichen und verteilen, damit der Teig nicht zu dick wird! Er läuft nämlich nicht mehr breit! (1) Dann kommt er für 12 bis 15 Minuten in den Ofen zum Backen.

In der Zwischenzeit auf einem sauberen Geschirrtuch Zucker verstreuen.

Den fertigen Teig aus dem Ofen nehmen und "mit dem Gesicht" auf den Zucker legen. Dann das Backpapier abziehen. Wenn das nicht gut geht, dann einen feuchten, kalten Lappen auf das Backpapier legen, das hilft.
Jetzt den Teig mit dem Geschirrtuch zusammen rollen und dann abkühlen lassen.
Wenn die Rolle abgekühlt ist, das Sahne-Mandarinen-Gemisch herstellen.
Dazu die Mandarinen halbieren (oder dritteln).
Den Zucker zur Schlagsahne geben und diese steif schlagen. Dann die Mandarinen dazu geben und unterheben.
Zum Schluss die Mischung auf die aufgerollte Teigplatte geben und wieder zusammen rollen.
Die Teigplatte etwas anschrägen (damit es schöner aussieht) und ab damit in den Kühlschrank.

(1) Da dieser Hinweis bei den von mir durchgelesenen Rezepten fehlte, ist meine Teigplatte leider zu dick und kurz geworden. Dadurch ging sie (natürlich) kaputt und ließ sich nicht mehr rollen. 😕 Ich probierte, Füllung hinein zu bekommen. Diese quatscherte jedoch überall heraus. 😖
Gerade, als ich den Kladderadatsch wegschmeißen wollte, kam der große Mitbewohner in die Küche und rettete das Etwas vor meinem Zorn! 😡

Unsere "Biskuitrolle" sah am Ende so aus:



Teig unten - Füllung - Teig oben - mit Füllung verzieren - fertig. 😆

Auch wenn das Teil einer Rolle nicht sehr ähnlich sieht - geschmacklich ist sie 1a! 😀

Vielleicht sollte man überhaupt auf das Rollen verzichten und nur mit Teigplatten arbeiten... 😉


Grinsende Grüßels von Anneke

PS: HIER gibts eine von mir gemachte in schön zu sehen.

Freitag, 14. April 2017

Frohe Ostern!

Obwohl der große Mitbewohner und ich keine sonderlich großen Osterfans sind, gibt es auch bei uns eine klitzekleine österliche Schmückung dank DIESER EIER. 😊


Zusammen mit den vorhandenen Eierbechern....





ergeben sie unseren Osterschmuck. 😉

Und es kam noch ein Ostergeschenk dazu. Das Patenkind des großen Mitbewohners hat wieder gebastelt. 
Ein Osterhase....


...gefüllt mit leckeren Eiern. 


Und es gab auch eine schöne Karte dazu:


Und als ich vorhin aus dem Fenster schaute...



Ja. So habe ich auch geguckt! 😲 Und es schneit weiter! 😕 Das muss jetzt wirklich nicht mehr sein!! 👎 Nachts bis - 6 Grad, tagsüber geht es nicht über 10 Grad in den nächsten Tagen. 😝

Ich wünsche Euch

FROHE OSTERN!



Donnerstag, 13. April 2017

Wie ich im Winter eine Birne fand ;-)

Als ich vor einiger Zeit Birnen für unsere Fensterlampe brauchte, fuhr ich in den kleinen Baumarkt im Nachbardorf.

Ich fragte nach, weil ich unsicher über die Größe der in der Packung versteckten Birne war.
Und während der Mitarbeiter für einen Größenvergleich die Lampenbirne aus ihrer Schachtel holte, ließ ich meinen Blick schweifen. Ich fand eine Backofenlampenbirne. Diese Backofenlampenbirne:


Was daran so besonderes ist? Für Euch vielleicht nichts. Für mich schon. Weil sie aus aus Sachsen kommt, meiner alten Heimat. 😊


Natürlich kaufte ich sie. Denn schließlich gehen auch Backofenlampenbirnen mal kaputt. 😉 Und dann ist es duster im Herd. Schlecht beim Kuchen backen. 😑 Jetzt bin ich auf diesen Fall vorbereitet. 😊

Kalte Grüßels von Anneke

Dienstag, 11. April 2017

Neue Knäckebrotdose

Wie Ihr wisst, gehe ich gerne in Secondhand-Läden oder schaue mir den ein oder anderen Loppis an. Meist bin ich nicht auf der Suche nach etwas, sondern "nur mal gucken" eben.

Als ich letztens ersteren aufsuchte, traute ich meinen Augen kaum! Da stand eine Knäckebrotaufbewahrungsdose genau von der Firma, von der auch mein heiß geliebtes Zimtknäckebrot kaufe.


Für ein kleines Geld (20 Kronen) ging die Dose in meinen Besitz über.


Und wurde natürlich sofort befüllt.


Herrlich!

Die andere, vom großen Mitbewohner für mich gekaufte DOSE, wird einer anderen Verwendung zugeführt. 😉

Stürmische Grüßels von Anneke

Samstag, 8. April 2017

Russischer Kondensmilchkuchen

(Gemeint ist in diesem Fall gezuckerte Kondensmilch, die noch nicht zu Karamell gekocht wurde.)
Verziert wird das ganze mit einer Schokoglasur.

Ihr braucht für den Teig:

Das Backpulver hat etwas getrödelt und ist deswegen nicht auf dem Bild. ;-)

* 1 Dose (200 g) gezuckerte Kondensmilch
* 4 Eier
* 2 Päckchen Vanillezucker
* 1/2 Päckchen Backpulver
* 180 g Mehl
* 60 g Butter

Für die Glasur braucht Ihr:

Hier trödelte der Kaffee...

25 g Kokosfett
1 EL Kakao
2 EL Kaffee (sehr stark und kalt)
100 g Puderzucker

Formmäßig wird eine Springform vorgeschlagen. Doch da ich so viele schöne Kuchenformen habe, durfte diese mitmachen:



Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Die Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen.
Die Eier und den Puderzucker schaumig rühren.
Dann die Butter und die Kondensmilch dazu geben und alles schön miteinander vermischen.
Zuletzt das Backpulver ins Mehl geben und in die Teigmasse sieben. Und noch einmal alles schön verrühren.
Jetzt in die Springform / andere Kuchenform geben und laut Rezept für 25 Minuten in den Herd stellen.


Kleine Anmerkung: Wenn Ihr eine andere Form nehmt und damit der Teig quasi höher wird, dann braucht der Kuchen entsprechend länger.


Wenn der Kuchen dann fast ganz abgekühlt ist, wird die Glasur zusammengerührt.
Das Kokosfett schmelzen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Puderzucker und Kakao in eine Schüssel sieben, den Kaffee einrühren und dann das Kokosfett dazu geben. Mir war das ganze ein bisschen zu fest. Also habe ich noch einen Löffel kalten Kaffee dazu gegeben...

Bevor mein Kuchen aus der Form durfte, habe ich ihn ein wenig begradigt, sprich den Hügel abgeschnitten. 😉


Jetzt kam die Glasur dran. Damit wir das schöne Muster auch nach dem Glasieren noch sehen, habe ich auf die Blume ganz wenig Glasur gegeben. Dafür bekam der Kuchen dann an der Seite reichlich davon. 😊


Die Kostprobe hat noch nicht statt gefunden. Ich werde berichten. 😊

Viele Grüßels von Anneke

EDIT:

Lecker!
Der Kuchen ist nicht so fluffig wie sonst ein Rührkuchen, sondern eher fest und noch etwas feucht. Es stiebt also nicht beim Kauen. 😉 Außerdem ist er nicht so süß wie ich befürchtet habe. Den mach ich mal wieder! 😊

Donnerstag, 6. April 2017

Fundstücke 12

Natürlich ist es schön zu sehen, welche Tapeten die früheren Bewohner an den Wänden hatten.
Noch schöner allerdings ist es, wenn ich etwas mehr über die früheren Bewohner selber erfahre.

Beim Küchenschrankabriss rief der große Mitbewohner plötzlich dringend nach mir. Während ich dachte, es sei ihm etwas zugestoßen, zeigte er mir eine alte Weihnachtskarte.

 

Ich freute mich riesig, da sie auch noch mit Weihnachtsgrüßen versehen war. Wir dachten erst, sie sei für den Hausherrn bestimmt gewesen. Doch nein, sie war für seinen Sohn Anders.

Hinter dem Küchenschrank kam immer mehr zum Vorschein. Es hatte dort die Zeit nach dem Einbau der alten "Systemküche" überdauert.

Die Hausherrin (vermutlich) hatte aus der Zeitung einen Geburtstagsartikel über einen in der Nähe wohnenden Menschen ausgeschnitten. Mats meinte, Verwandte würden noch heute dort wohnen.


Auch aus der Zeitung gab es Rezepte. Irgendwann backe ich die nach. 😊


An diesem Memory ist unschwer zu erkennen, dass auch ein Kind in dem Haus wohnte. Das mit der Weihnachtskarte nämlich. Leider ist es nicht mehr vollständig. (Und zur Erklärung: OSCARIA war ein Schuhhersteller in Schweden.)



Die Bewohner beteiligten sich auch ein kleines bisschen am Glücksspiel der damaligen Zeit. Märta und Anders füllten den ein oder anderen Spieltip aus. 😉




Der Fund, der mich am meisten beeindruckte, war dieser hier:


Es ist das Sparbuch des Hausherren! Glücklicherweise für ihn war es vorher ungültig gemacht wurden und er hatte so keine Rennereien. Glücklicherweise für uns ist es dann hinter den Schrank gefallen.
Wir können so sehen, dass sein Verdienst nicht soo riesig ist (Wir gehen davon aus, dass die Einzahlungen sein Verdienst sind.) und dass er im Laufe des Monates viel davon wieder abhob...


Wir haben spekuliert, dass ein Teil von den Großabhebungen möglicherweise für die Umbaumaßnahmen im Haus genommen wurde. Nichts genaues wissen wir leider nicht.
Doch immerhin wissen wir seitdem, dass in diesem Haus neben Karin (die hier mit Erstbewohnerin war) auch Märta, Lennart und Anders wohnten. Und vielleicht bekommen wir über die(se) Vorbewohner noch mehr heraus. 😊 Das ist so interessant. Und macht das Haus...naja, es fand hier Leben statt. Und damit lebte und lebt auch das Haus. 😊

Sonnige Grüßels von Anneke