Dienstag, 8. August 2017

Garagenbauvorbereitungen - 3. Teil und letzter

Auf das Cellplast brachten wir dann die Armierung auf. Wir hatten beim Uterum ein bisschen dazugelernt. Doch unanstrengender wurde es dadurch nicht. 😉 Der Liebste flexte und trug. Und ich hantierte mit dem Drillapparat...
Geschafft!


Wir liehen uns noch so einen komischen Apparat aus...


...und dann kam auch schon das Betonauto.


Beton marsch!


Der Mann dieses Mal war hilfsbereit, freundlich, schaute mit, war nicht so maulfaul wie der Mann beim Uterum.

Dann hieß es fĂŒr den Liebsten, Luft rauslassen und glĂ€tten... Dat gibt Muckis! 😉
Und zum Schluss hĂŒpfte er in seine Abendschuhe...


...und glÀttete mit der ausgeliehenen Maschine.


Noch mehr Muckis. 😉
Ich denke ja, er hĂ€tte da noch stundenlang weiter gemacht. Doch wir wollten vor dem Wochenende die Maschine abgeben. Ich war leider zu schwĂ€chlich, um dat Dingens wieder auf den HĂ€nger zu laden (runterzu hab ich es geschafft). Zum GlĂŒck war da noch unser lieber Besuch aus Deutschland da und konnte helfen.

Planen drauf. Und in den nĂ€chsten Tagen schön feucht halten, damit der Beton nicht zu schnell aushĂ€rtet (Das heißt keinesfalls trocknen! 😂).


Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. 😊


Insgesamt dauert es trotzdem ca. vier Wochen, bis da was drauf kann. Leider hat da der Liebste gerade nicht frei. Also dauert es noch ein bisschen, bis die Garage steht. Naja, Hauptsache, es wird noch vor dem Winter. 😉

Windige GrĂŒĂŸels von Anneke

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